Furzkopf der Woche – das ewige Übersehen der schönen Kleinigkeiten

Ja, liebe Freunde – so ist es – vielleicht fällt es mir in meinem Zustand halt besonders auf – es sind die schönen Kleiunigkeiten, die das Leben so wunderschön machen. Meine Fahne ist leider immer noch auf Halbmast, aber die Tendenz zeigt klar nach oben!!! Das stellt mich auf! Aufgesetllt haben mich am Wochenede auch noch diverse anadere Vorkommnisse. Da war am Samstag ein feines Essen bei richtig guten Freunden – Emotionen pur, bei mir sowieso. Es tut so gut, wenn man aufrichtende Worte hört, es tut so gut, wenn die beiden mir sagen, „dass sie mir nichts anmerken“ – Selbsvertrauen pur gibt das!!! Gestern dann stand Grillmeister Tuni selber im Einsatz, und es wurde sooooo fein, alles ist mir geglückt!! Auch positiv für die Laune. Dann natürlch das Wetter! Die güldene Dame am Himmel hebt die Stimmung viel viel mehr als die grauen Schwaden die dann noch regelmässig bislen!

Es sind viel so Kleinigkeiten, die einem neuen Schub grben, nur leider achtet man sich oft kaum mehr an diesen Sachen. Oder motz, weil es schon wieder etwaw zu warm wird. Einzige Rückschläge habe ich den ÖV einstecken müssen. Für alles gibt es einen separaten Türöffnungs-Knopf: Für Leute mit Kinderwagen, für Leute mit Geh-Hilfe, für Schwangere – wo bitte bleibt der „Depro-Knopf“?? Du drückst darauf, die Türe öffnet sich wie normal, aber es ertönt „Happy Hippo“-Sound, so würden auch Leue wie ich schunkelnd im Bus sitzen und Stimmung machen! Egal!

Der Kampf geht weiter, und ich werde immer besser darin!

Geniesst diese Sommerwoche in vollen Zügen! Liebe Grüsse von Tuni Hatdboiled!

Furzkopf der Woche – die wohl unromantischste Geschichte zum Muttertag

Der Muttertag 2017 ist bereits wieder Geschichte. Ein herziger Tag, werden da doch alle Mütter dieser Erde gefeiert – das völlig zu Recht, den Mütter sind das Grosssartigste. was die Welt zu bieten hat! Ihre nie erlöschende Liebe zu ihren Kindern – die Geborgenheit die sie ausstrahlen – unvergleichlich. Man gewöhnt sich als Mann auch daran, dass man am Muttertag x-Mal die Geschichten erneut hört, wie es damals war, als sie Mütter geworden sind . „Ich hatte für die Ältere keine Milch mehr, ich konnte sie nicht stillen“ … „ich erhebe mich und sage „das kenn ich, ist ganz schön lästig, wenn ich am Morgen meinen Kafi rausgelassen habe und ihn aufhellen möchte und es aus der Küche dann heissst „haben keine Milch mehr“. Ärgerlich sowas!

Die Geburt ist an diesem Tag ein zentrales Thema. Ich erkundigte mich bei der Freudin meines verlederten Nachbarns, ob sie mir nicht mal eine realistische Beschreibung der Schmerzen bei der Geburt geben könne. Sie machte es, und ich war beeinduckt. Sie sagte „stell Dir vor, Du gehst auf dieToilette“. OK. Du setzt Dich hin und müsstest mun eine Wassermelone aus dem Arsch pressen – ungefähr so fühlt es sich an. Da wurde mir alles auf einen Schlag klar. So gewaltig ist das? Nun verstehe ich auch, warum die liebliche Mumu nach der Geburt aussieht, wie eine gsprerngte Dose Ravioli. Das muss extrem sein was dort für Kräfte wirken!!! En Wunder der Natur!

Trotz dieser sehr nüchternen Beschreibung des Mutterwerdens: Ein Dank an alle Mütter! Ihr seid gossartig. Auch wenn man NIE vergessen darf, dass dank dem gut btetternden Männern es erst möglich ist Mami zu werden. Prost!

Übrigens: woher weiss die Feundin meines Nachbars, wie es sich anfühlt, wenn man eine Melone aus dem Arsch pressen muss? Fragen über Fragen!

Geniesst die Woche!

Auch der neue IKEA-Sommerkatalog hilft gegen meine Depressionen!

Keine Angst, ich will Euch jetzt nicht die ganze Zeit mit meiner Krankheitsgeschichte langweilen. Aber da ich sooo viele „gute Besserung und wie geht es Dir?“ PN’s erhalte, denke ich mir, dass es am Besten ist, wenn ich hier wie immer die volle Wahrheit hinschreibe – Hardboiled eben.

Also, die Medis zeigen die erhoffte Wirkung. Mir geht es bereits vieeeeeeeeeel besser. Ich fühle mich viel sicherer auf den Beinen. Und das hypersensible ist ebenfalls weg. Ich, bin doch sonst einer „der immer lacht“ *sing* doch in letzter Zeit weinte ich ab so vielen Sachen, da reichten schon die selbergemachten, herrlich feinen Eierbrötchen der älteren Tochter. Nun bin ich mental fast wieder der Alte. Immerhin!

Dann blättere ich vorhin durch den neuen IKEA-Sommerkatalog und sehe auf Seite 1931 das Bild oben – ein Lächeln huscht über mein Gesicht.

Der Artikelbeschrieb ist ebenfalls interessant:

Modell Titellos-IKLÄ
Gewinnt ihr Verein nicht mal ein Bingo-Turnier? Dann ist dieses Modell genau das Richtige für Sie! Einfache Montage! Montage-Anleitung mit nur 4 Zeilen. Regale halten bereits durch ablecken! Fabienne F aus O und Marco C aus S. sind von diesem Modell angetan, da beide Gottèronistis sind, bleibt immer genügend Platz zum Nachlecken, wenn einem danach ist, da die Regale auf ewig leer bleiben werden!

Modell Bern-IKLÄ
Ist Ihr Verein sowas wie ein Serien-Meister, dann müssen sie dieses Modell haben! Jeder Meistertitel findet so seinen Platz. Die Montage-Anleitung umfassst 17031-Seiten. Jeder noch so geübte Heimwerker wird in Tränen ausbrechen. Nur für Profis geeignet! Als zusätzlich Montagehilfe braucht man nur einen Presslufthammer und 2 Liter flüssiges Eisen. Das Regal ist unzerstörbar und kann beim Zügeln einfach aus dem Fenster geschmissen werden. Danach ab in den Zügelwagen und in die neue Wohnung (Pokale vorher entfernen!).

IKEA steht hinter TUNI! Je suis Tuni! Danke Ihr Elchköpfe!

Furzkopf der Woche – der verspätete Furzkopf

Ja, ich bin zu spät, ich gebe es zu. Sonntagabend ist schon lange vorbei. Ich erkläre es Euch gleich, warum das im Moment halt passieren kann.

Also, ich merkte, dass irgendetwas nicht mehr so ganz Hugo war bei mir. Ich hatte so ein „inneres“ Zittern und meine Bewegungen wurden ungelenk. Alle diejenigen, die mich am Meisterumzug gesehen haben, können das bestätigem – ich hatte nicht zuviel getrunken!

Also bin ich zum Onkel Doktor gegangen, man will ja wissen, was da schief läuft. Er ist ein hervorragender Arzt, seine Doktorarbeit (Wenn die Mu-Mu müffelt hilft auch Zahnseide) ist immer noch legendär. Er untersuchte mich und kam zur Diagnoe: Ich bin in eine Depression gerutscht. Ich begriff die Welt nicht mehr … ICH? Ja, es ist leider so. Es wird ein langer Weg zurükc, trotz Medis. Aber ich habe den Kampf angenommen und werde siegen! Es gab keinen Grund in meinem Leben, privat und beruflich geht es mir sehr gut, der SCB wurde Meister. Ich für mich habe so den Verdacht, dass ich mich übenommen habe in den Playofffs (Buch, Viele Auftritte etc.). Man findet den Grund oft nicht einfach so heraus, zudem kommt dieser Mist schleppend. Also, ich gebe im Moment einfach sehr dosiert Vollgas. Das wird schon wieder!

Ich wünsch Euch allen eine schöne Woche! Liebe Grüsse

Furzkopf der Woche – Fribourgs Beitrag zum SIHF-Werbefilm

Ja, da müssen wir darüber reden. Viele von Euch haben vielleicht dieses Video schon gesehen – egal. Um was geht es? Nun, unser Eishockeyverband wollte von diversen Schweizer Städten einen kurzen Werbefilm – ihr wisst schon, damit sie mit dem Teil dann plöffen können wenn es um einen Vergabe der WM oder so geht. Fribourg wollte erst keinen Film drehen, sie wollten einfach einen Titel dazu liefern „Fribourg die Stadt – die keinen einzigen Titel hat“ – das wurde abgelehnt, weil es zu depressiv tönte. Alle Städte haben sich Mühe gegeben (s. Video) und tolle Aufnahmen geliefert- man muss sich einfach fragen, was genau Luzern da zu suchen hat?? Antwort SIHF: Eigentlich wäre das für Biel reserviert gewesen. Aber die Aufnahmen aus Biel waren unbrauchbar, da es wieder mal Nebel hatte. „Es sah aus wie wenn man ein gebauchtes Hakle-feucht abgefilmt hätte. Geht nicht eintschieden die Chefs. Desshalb also Luzern.

Gottéron schien das Motto des Films etwas zu ernst genommen zu haben. Sind das Schauspieler, die da am Fluss sind? Nein, wehrt die Stadt ab! Man muss einfach bei uns an den Fluss gehen und sieht solche Szenen 7 x 24. OK. Könnte auch ein Grund sein, das kaum ein NHL-Boy in die verbotene Stadt wechseln will…