Kategorie: Furzkopf der Woche

Es gibt immer einen!

Furzkopf der Woche – Die Kinderwünsche von Maxime Lapierre und Johann Morant

Bevor ich über beide Schiess- und Scheissbudenfiguren abwettere, noch ein wichtiger Hinweis, den ich dank einem genialen Buchschnüffler erhalten habe. Mit dem folgenden Link erhaltet ihr eine geniale Übersicht, wo überall ihr das Buch „111 Gründe, den SC Bern zu lieben“ bestellen könnt. Das ist eine gute Übersicht, ebenfalls sind die Versandkosten sichtbar, man kann so sehr einfach das für einem beste Angebot auswählen. Hier klicken: Bestellübersicht. Diese Bestellübersicht ist übrigens immer auf www.hardboiledscb.ch abrufbar. Einfach auf das verkleinerte Buch oben rechts klicken.

Dann kommen wir zu unseren beiden Amöben. Aus Insider-Kreisen wurde mir zugetragen, dass sich Lapierre etwas in Morant verliebt hat. Lapierre, der mit einem Staubsauger verheiratet ist, hat offenbar seine Liebe zum Abfall entdeckt. Klar, man könnte sagen, dass das nur eine pubertäre Homophase ist, die mancher junger Bursche und junges Mädel erlebt. Aber die Situation ist scheinbar ernster, da sich beide Turteltauben in der Geburtenklinik Mooshubel im Entlebuch erkundigt haben, wie das denn genau gehe mit einer künstlichen Befruchtung. Die Klinik war zuerst abweisend, da sie immer mit einer Computersimulation das Ergebins dieser Genvermischung kontrollieren. Das Resultat fiel nicht befriedigend aus (s. Bild).

Als die zu erwarteten Teenager-Probleme dann noch aus der Simulation ausgespuckt wurden, schmiss die Klinik die beiden Rosarot-Unterhosenträger hinaus. Das Kind würde mit 11 Jahren nur noch Abfall essen, hätte einen Notendurchschnitt von 1.2 (trotz Spickzettel), würde schon vor dem Ausgang einen Präservativ montieren da er später dazu zu besoffen wäre und hätte von den ersten 21 Lebensjahren genau 18 Jahre in einer Anstalt verbracht.

Das geht wirklich nicht. Die beiden sahen es dann auch selber ein, sie verabschiedeten sich rührend mit einem Faustschlag auf die Fresse und versprachen sich, beim Duschen immer an den behaarten Arsch des Anderen zu denken. Aber die Beziehung ist defintiv beendet. Froh sein können beide, dass man trotz einem Jauchehirn in der Schweiz noch eine Anstellung findet und scheissemässig viel Geld ergaunern kann. Denn was kann Lapierre? Ein paar Bullys gewinnen, immerhin. Was kann Morant? Gar nichts. Ausser Gegner ins Spital bringen. Für das Geld kriegen … die Schweiz ist ein Paradies.

Nach Morant werden wir Lapierre ja bereits am Freitag treffen, auf Scheisse folgt die nächste Scheisse, so geht es im Leben. Die Trennung wäre allerdings ein Grund für Trüffelnacht, dort wieder mal richtig verbalen Haber zu geben. Go on Boys, das Januarloch werden wir bald gestopft haben!

Furzkopf der Woche – Gottérons Personalpolitik

Ja, da bin sogar ich völlig geschockt. Nachdem Trottelfon an diesem Wochenende wieder alles vergeigt hat, was man vergeigen kann, wurde nicht etwa mit dem Team Klartext geredet, nein, wie fast immer mussten wieder Unschuldige harte Arbeiter dran glauben. Diesesmal traf es den geselligen Masseur Juschti Rotzetter, der seit 61 Jahren die Muskeln der Spieler nach jedem Training durchgeknetet hatte. Klar, so top machte er seinen Job in seinem Alter (er wurde letztes Jahr 97 Jahre alt) nicht mehr, die Spieler beklagten sich des Öftern, dass dem Juschti das Gebiss ab und zu auf ihre Pofurche gefallen sei. Aber an den dauernden Niederlagen kann der Juschti Rotzetter wirklich nichts dafür.

Das war aber kein Argument für den umtriebigen Sportchef Dubé Chrigu. Rotzetter bekam nach der Heimniederlage gegen Davos (3:5 nach einer 3:0-Führung) die fristlose Kündigung und wurde mit einem Duschgel als Entschädigung abgefertigt. „Die Spieler waren nach einer Massage von Rotzetter in einem komatösen Zustand“ erklärte Dubé mir persönlich am Handy. „Ich musste reagieren, weil die Spieler sonst gestreikt hätten“ fährt der Sportchef weiter. Das kennen wir ja noch von Kotmann Hans.

Dubé hat bereits einen neuen Wonneproppen engagiert. Der kanadische Masseur Brett Hulliganer wird bereits am Montag seinen Job beginnen. Hulliganer hat eigene Methoden, um müde Muskeln wieder auf Trab zu bringen. Er war ein begnadeter Schweine-Masseur, was auch in seinem Bewerbungsvideo (s. oben) sichtbar ist. Allerdings war Dubé in der Annahme, dass das auf dem Massagebett Julien Sprunger war, weil er „ähnliche Nippel habe“. Man kann sich ja mal irren. Man sieht auf den ersten Blick, dass es sich um Conz handelt. Hulliganer massierte die Schweine so erfolgreich, dass kaum 2 Wochen später jede Sau trächtig wurde. Genau das kann Gottéron jetzt brauchen. Wenn schon kein Spass auf dem Spielfeld, dann doch wenigstens eine Freundin, die eine Empfängnis annimmt. Auch unbefleckt.

Man sieht sofort, wie der Brett Hulliganer mit Freude an der Arbeit ist. Ich habe mit ihm telefoniert und gefragt, ob es denn nicht eine grosse Umstellung sei, von einer Sau zu einem Menschen zu wechseln. „Doch“ sagte mir Brett, „aber nicht wenn es Fribourger sind, da ist die Haut fast gleich, weil die Ernährung sehr ähnlich ist“. Also hat Dubé neben den glamurösen Transfers (Tabellen Rang 12 ist gar nicht so schlecht, echt jetzt) wohl einen weiteren Glücksgriff gelandet. Einen Lotto-Sechser am Wühltisch gefunden, oder wie man dem sagt.

Trottelfon wird das grosse Saisonziel „Playouts“ so ohne Probleme erreichen. Es könnten sich wahrlich ein paar Klubs einen Ringelschwanz an der sportlichen Führung von Gottéron abschneiden.

Furzkopf der Woche – Trostversuche nach Fribourg

Es war ein sehr aufwühlendes Erlebnis, das ich gestern Abend noch erlebt habe. Deshalb kommt der Furzkopf nicht zu spät, sondern nur etwas verzögert. Um 23.17 Uhr läutete es an meiner Penthouse-Wohnung und Bruno Boller stand vor meiner Haustüre. Bruno Boller ist seit Jahrzehnten Gottéron-Fan, was man ihm auch ansieht. In seinem Chomutow-Shirt sieht er richtig Klasse aus, obschon es ihm nur noch bis zum Bauchnabel reicht. Aber egal. Bruno Boller weint. Ich bitte ihn herein und frage, wo der Schuh drückt. „Es ist, heul, es ist, heul, es ist wegen Kotterong“ sabbert er auf meinen frisch geputzten Tisch. Doch ich muss sagen: ich hatte schon etwas Mitgefühl mit Bruno Boller. Ich habe ein grosses Herz, wenn ein Fribourger so schluchzen muss. Ich sagte „Bruno, wir reden gleich“, ging schnell aufs Klo und lachte fast 30 Minuten mir die Galle aus dem Hals. Schön versteckt, dann war ich bereit für Bruno Boller.

Bruno beschwerte sich weinend, weil wir doch immer gegen Biel und Langnau Punkte liegen lassen, dann aber Trottelfon mit einem sauberen Dreier nach Hause schicken. Ich frage Bruno „Du, aber ist doch egal, oder seid ihr denn Letzter in der Tabelle?“. Bruno weinte noch lauter, putzte mit der Zunge die Rotze von der Lippe und sah mich an. „Ja, wir sind Letzter, und Hardboiled SCB macht immer Witze über uns, das ist nicht fair, denn auch der SCB ist froh dass Kotundrong existiert, ich weiss es.“. Ich versuche, den total aufgelösten Bruno zu beruhigen. „Schau Bruno“, sage ich, „natürlich werdet ihr erneut in den Playouts landen, aber es wird trotzdem eine ganz tolle Saison für Euch werden, da ihr ja in der Champignon- und Eierschwamm-Liga ja im Halbfinale steht. Dort müsst ihr nur noch 4 Spiele absolvieren bis zu eurem grössten Kluberfolg. Klar, wahrscheinlich werdet ihr gegen Frölunda oder wie die heissen mit einem Gesamtscore von 21:2 ausscheiden, aber trotzdem war das doch eine tolle Erfahrung, oder?“.

Bruno beruhigt sich etwas. Ich singe spontan „Playouts your body“, er klatscht begeistert mit. „Aber warum dann immer die Witze gegen Kottendung“ fragt er. „Unser Goalie zum Beispiel …“ Weiter kommt er nicht, weil ich blitzartig auf die Toilette gehe und meinen Lachkrampf erneut dort auslebe. Mein Gott, ich gehe wieder raus und lasse mir nichts anmerken. „Bruno“ sage ich, „ihr seid einfach viel zu empfindlich. Gewinnt ihr 2 Spiele in Serie, dann könnte man meinen ihr seid Serienmeister geworden, verliert ihr 2 Spiele in Serie, dann heult ihr rum wie Mädchen, die gerade bemerkt haben, dass die erste Mens leider gerade im Turnunterricht beim Spagatüben in weissen Turnhosen losgerattert ist.“.

Bruno putzte sich mit einer Knoblauchzehe kurz die Zähne und danach die Eier und schaute mich schon etwas fröhlicher an. Als absolute Krönung zeigte ich ihm noch das von mir gedrehte Trottefon-Werbevideo, das in Kürze auf Tele Schweissgeruch-Fribourg ausgestrahlt wird. Als Premiere seht ihr es bereits heute. „Das ist Fribourg, Bruno“ sagte ich. Und siehe da, Bruno hatte plötzlich wieder diesen Stolz in den Augen, denn man auch bei Schüschu sieht, wenn er alben das Ehrentor zum 1:5 erzielt.

Weihnachten und Neujahr bedeutet auch, dass man die wirklich gnadenlos Erfolglosen wieder auf die Spur des glücklichen Lebens bringt. Ich sah Bruno an, dass er sich nun richtig auf die Playouts freut, da die Chance dort gross ist, das Gottéron auch mal wieder ein Spiel gewinnt.

Furzkopf der Woche – Katzen ohne Kater

Als erstes wünsche ich Euch allen ein gutes neues Jahr. Ich hoffe, dass ihr den Kater inzwischen etwas im Griff habt und nicht mehr alle 21 Sekunden 2 Liter Mageninhalt in die Schüssel werfen müsst. Ich selber hatte einen tolle Feier mit BF’s en masse, speziell war, dass eben die australische Schwägerin mit ihren 2 australischen Kindern mitfeierten. Es war gediegen, das Fondue war Klasse und der Alk rutschte runter wie alben der Damien Schnapsnasenkopf Brunner übers Eis. Wir lernten unheimlich tolle neue Arten, wie man das Jahresende verbringen kann, australisch eben. So becherte der Sohn meiner Schwägerin unheimlich toll Shot um Shot runter, um dann wirklich absolut hochstehend auf einem Bein abzureihern. Das war Kunst pur. Die Aussies, normalerweise ziemlich trinkfest, müssen sich aber nicht sorgen um ihren Nachwuchs, da der Bursche erst süsse 16 ist. Das wird mit ein bisschen Training schnell besser werden.

Als ich heute morgen um 08.00 mit dem Hund in den Wald gestochen bin, bei gefühlten – 231 Grad, machte ich mehr Schritte auf diesem Spaziergang als sonst, da nach 2 Schritten geradeaus immer der Ausfallschritt nach links kam. Ich torkelte wie ein Gnom durch den Wald, musste bei jedem Schritt aufpassen, dass mir der kostbare Weissweinn nicht hochkam. Ich atmete schnell und hechelnd, ich hätte den Soundtrack für ein Gebärzimmer liefern können. Dann diese hämmernden Kopfschmerzen, die sich durch die Bewegung nur noch vestärkten, grauenhaft.

Doch dann erblickt man Menschen, die ebenfalls die Gedärme und Blase des Hundis leeren gehen. Eigentlich erwarte ich dann Leidensgenossen, die ebenfalls mit der Elleganz eines an Durchfall leidendes Nilpferds durch das Unterholz walzen. Aber nein, auf mein gepresstes „Ollo“ (nüchtern heisst das „Hallo“) kommt eine Antwort mit Melodie und Fröhlichkeit, so ungefähr „Ach guten Morgen Du Adonis aller Hulligers, oh stehen Dir die Hosen aber gut, dass da alles drin Platz hat ist unglaublich da sie doch so eng sind Du Hengst, ich wünsche Dir ein tolles 2017 und würde Dir gerne jetzt noch die Geschichte erzählen, wie mein Mann mal was mit meiner Mutter hatte und den Unetschied erst merkte, als meine Mutter nackt war“. Das Gehirn kann diese Informationen gar nicht aufnehmen, meistens gluckst man und läuft weiter.

Meine Frage: Warum gibt es Menschen, die nach einer Silvesterparty aussehen, als wenn sie gerade aus einer Schlaffarm entlassen worden wären? Haben die eine Monsterleber, die sich vom Hals bis zu den Zehen erstreckt? Oder mögen die einfach bechern bis zum Umfallen und spüren trotzdem nichts? Werden die gar nicht richtig betrunken? Sind das medizinische Wunder? Alkoholresistente Übermenschen? Ausserirdische?

Oder noch viel schlimmer: Haben diese Würste den ganzen Abend Schwarztee getrunken und „Sissi“-Filme gegafft? Egal. Sie nerven, schon aus dem Grund bin ich froh, dass ich schon bald wieder in unserem Tempel stehe, weil ich unheimlich viele bleiche Gleichgesinnte treffen werde. Geniesst das 2017, jede Sekunde, geniesst das Leben, lest Hardboiled SCB und freut Euch auch an kleinen Sachen, die viel zu oft übersehen werden. Go on!

Furzkopf der Woche – Erklärungsnotstände mit Australiern

Einen Tag vor dem heiligen Abend haben wir, ihr wisst es, den Krippenverein Trottelfon empfangen. Der Zufall wollte es, das meine rassige Schwägerin, eine wirklich knackige Dame die man auf Mitte Zwanzig schätzt, obschon sie 2 Kinder hat, die 16 und 14 Jahre alt sind. Die Luft in Australien muss gesund sein, wenn man sich so fit präsentieren kann. Natürlich war ein Besuch im Tempel ein grosses Thema. Meine Schwägerin zog auch jahrelang in der Allmend umher, ehe sie so weit weg ausgewandert ist. Aber ihre Kinder waren noch niemals an einem Spiel unseres SC Bern. Das Girl kam ziemlich ohne Vorurteile mit, während der Junge schon etwas heiss auf das Game war. Der Grund: er selber spielt „Australian Football“, eine der härtesten Sportarten der ganzen Welt. Er freute sich massiv auf die krachenden Checks und unzähligen Rangeleien.

Nur kurz zum „Australian Football“, damit wir alle vom gleichen reden. Also, die Spieler haben nichts an, was ihre Körper schützt. Sie sehen lockerer gekleidet aus als Fussballer, da sie meistens noch in ärmerlosen Shirts spielen. Das Spiel hat viele Grundzüge vom eher bekannten „American Football“, aber wie gesagt, im Gegensatz zu Amerika, wo die Jungs massiv geschützt sind, laufen die Australier ohne solche Sachen auf dem Feld herum. Ich will Euch die Regeln nicht erklären, nur folgende kleine Sache: Getackelt werden darf nur zwischen Schulter und Knie, uha, also ein Tackling in den Oberschenkel wird dort als regelkonform angeschaut. Auf dem Bild seht ihr, dass es ab und zu auch ein Foul gibt, weil es etwas schwierig ist, bei dem hohen Tempo und den Sprüngen dann auch abzuwägen, dass man wirklich nicht höher als die Schulter trifft. Das geile an den Jungs ist aber, dass sie Verletzungen einfach mal ignorieren, erst wenn der Oberschenkelbruch lästig wird, deuten sie mal an, dass es vielleicht nicht mehr geht. Knallharte Jungs.

Dann gehe ich an das Spiel, erkläre den Australiern noch, dass die Abos nur geborgt sind und sie sie nicht aufessen dürfen, wenn der SCB verlieren würde. Ist so eine Tradition bei ihnen. Das finden vor allem ihre Klubs cool, da nach einer Heimniederlage umgefähr 20’000 neue Abos verkauft werden. Wir schauen uns das Spiel an, die Schiris pfeifen sich durch das verschärfte Regelwerk und schicken für Stockklopfen die halben Teams auf die Strafbank, dem Buben sein Gesicht wird länger und länger. Was genau soll ich ihm sagen? Er hatte ein NHL-Video gesehen, so als Vorbereitung quasi, der Titel war „Hardest Hits“, uha, naja, ich versuchte mich irgendwie rauszureden und sagte ihm, dass sie nicht dürfen, weil doch die Maria trotz fehlendem Geschlechtsverkehr ihren Sohn vor 2016 Jahren in die Krippe gedrückt hat.

Ich finde Korrekturen am Schiedsrichterwesen ganz genial, wenn sie Mitten in der Saison kommen. Das ist ungefähr das Gleiche, wie wenn die Kinder seit Geburt am Tisch gorbsen dürften, Du aber irgendwann aus heiterem Himmel abtobst und den Balg 3 Wochen in den Keller sperrst. Unlogischer Kack ist das. Selbstverständlich bin ich dafür, dass „Halten“, „Stockschlag“ und andere komische Fouls geahndet werden müssen, aber doch bitte mit Niveau und nicht wie ein Hosenbisler der gerade in die Hosen bislet. Das Problem war einfach, dass man vorher nicht in der Lage war, die richtigen Fouls zu pfeifen, nun setzt man es durch, weil man jeden Gagel abpfeift. So quasi: Pfeift man jede Aktion ab, wo ein Stock im Einsatz ist, wird man jedes Foul bestrafen, OK, man wird dann aber auch jedes „kein Foul“ bestrafen. In der gesamten NLA gibt es nur ein Spieler, der diese neue Pfeiferei völlig „gut und geil“ findet: Damien Brunner. Uha.

Mein australischer Neffe wird in 3 Wochen nach Hause reisen, und ganz Australien erzählen, dass „Swiss Icehockey“ von Mädchen gespielt wird, die so weich sind, dass sie nicht mal die Unterhosen in den Wäschetrockner legen können ohne dass sie weinen weil sie sich etwas die Haut aufgekratzt haben weil noch der Vibi vom Muddi dranhing. Danke für gar nichts, SIHF. Und all die Sportchefs, die diesem Gagel zugestimmt haben, sollen sich doch bitte schnell bei mir melden via Mail. Kackarschgagelscheiss! Uha.