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Aktuelle Sachen und gedankliche Spiele

Die Berner sind gar nicht schadenfreudig wegen Reto Berra, Fribourg!

Ja, kaum lässt man ein paar Sprüche raus, kommen sofort die Behauptungen, dass wir hier in Bern total schadenfreudig seien weil der HC Trottelfon wieder mal einen Transfer für die Geschichtsbücher getätigt hat. Selbstverständlich schmunzelt man darüber, aber anstatt Schadenfreude haben die SCB-Fans fast ein bisschen mitgelitten mit den Hutzenbröhnen. Man muss sich diese Geschichte nur mit unserem Hexergott Genoni vorstellen und schon kriegt man Augenwasser. Ebenso wird der Sportchef Dubé nun in der Presse zerrissen, Grund genug, um zu zeigen, dass in Bern verschiedene Aktionen liefen, um zu zeigen, dass wir Anteil nehmen an diesem Anal-Transfer der jetzt zu einem flüchtenden Furz geworden ist.

Also. Hardboiled SCB hat dem Dubé geschrieben und einen tollen Vorschlag gemacht. Man solle doch trotzdem ein Berra-Gottéron-Shirt zum Verkauf freigeben. Den Entwurf habe ich netterweise gleich beigelegt (s. Bild). Das erinnert doch die Hardcore-Gottéronistis dann noch lange an diesen Transfer. Gleichzeitig ist es nicht verletztend, weil man nicht zu stark belastet wird da das Shirt in dezentem weiss gehalten ist. Dann könnte man ja noch schreiben, dass Berra jedes Shirt selber getragen hat, aber im Vertrag auch eine Auszieh-Klausel drin hatte, so dass er mit bluttem Ranzen nach Anaheim geflogen ist und die Shirts alle in seiner 32-Zimmer Wohnung liegen geblieben sind.

Dann fanden in Bern verschiedene solidarische Aktionen statt. So organisierten ein paar Leute eine Autogrammstunde im Coop Ostermundigen mit Reto Berra. Viele Leute standen an, liefen wortlos an dem leeren Stuhl vorbei und fanden die Aktion total gut. Im Aldi-Bern kam man auf die gleiche Idee, allerdings setzte man dort anstatt Reto Berra (der ja, vielleicht wusstet ihr das nicht, bereits wieder aus Fribourg abgereist ist) einen Roland Burri hin. RB ist RB, Burri ist zudem auch Torhüter bei der Wasserballmannschaft von Krauchthal. Fast niemand bemerkte den Unterschied.

Dann wurde Sportchef Dubé eine selber zusammengestellte Liste gefaxt mit Torhütern, die für die kommende Saison noch zu haben wären. Prominentister Name auf der Liste wäre der Nationaltorhüter von Malta, Mykos Kryolson. Ich konnte ihn bei der 1:22-Niederlage gegen den EHC Wadenswil selber beobachten und muss sagen: Ein Topshot!! Bei den Gegentoren war er meistens machtlos, da er auf der blauen Linie den Puck verlor.

Falls alle Felle den Bach runterschwimmen, soll der Dubé einfach ein paar neue Transfermeldungen raushämmern. So wie „Crosby, Matthews und Laine neu bei Gottéron“. Die Aboverkäufe wurden ansteigen ohne Ende, schlussendlich spielt es ja keine Rolle dass die Jungs dann überhaupt nie auf Fribourg kommen. Gewohnheit und so.

Ihr seht, wir kümmern uns immerhin um Gottéron währenddem andere nur lachen!

Liebe Grüsse

Der Gestank – Reto Berra zeigt Gottéron den nackten Hintern!

Diese Meldung trifft ganz Fribourg natürlich hart. Zum ersten Mal seit langer Zeit wollte man die kommende Saison mit einem Torhüter in Angriff nehmen, der mehr hält als ein Sack Mehl. Aus diesem Grund verpflichteten die Hutzenbröhne den NHL-Torhüter Reto Berra. Ein richtiger Transfer-Coup. In Fribourg redete man bereits von einer Saison ohne Gegentor. Die Hoffnungen waren riesig. So verkaufte man den halslosen Conz dann auch locker auf Ambri.

Doch nun die Meldung, die allen Nicht-Fribourgern ein leichtes Lächeln auf den Po gezaubert hat. Reto Berra wechselt schon vor der Saison weg von Trottelfon. Ohne je eine Sekunde für sie gespielt zu haben. Er hatte eine Ausstiegsklausel im Vertrag wenn die NHL anklopft, der Sportchef aus Fribourg gab ihm diese ohne Hemmungen auch schon für die Zeit vor der Saison, da niemand damit rechnete, das Berra nach seiner vergeigten letzten Saison nochmals eine Chance kriegen würde. Doch eben, nun kommen die Anaheim Ducks und machten genau das. Berra ist weg. Uha uha uha.

Allerdings ist das nur die halbe Wahrheit. Hardboiled SCB hat selbstverständlich recherchiert und dann doch noch die volle Wahrheit gefunden. Das Angebot aus der NHL kam nur, weil Berra Geld geboten hat, damit ihm jemand ein Angebot schickt. Es gab ein paar Gründe, die Berra quasi aus Fribourg forttrieben.

1. Berra reiste nach Fribourg und hatte einen saumässigen Heuschnupfen.
Seine Nase war wie zubetoniert. Seit 3 Tagen war dieses Problem behoben und Berra konnte wieder riechen. Und was er roch haute ihm die Nüsse quasi durch die Decke. Der madige Geruch von Fribourg war nur auch in seiner Nase. Berra wörtlich: „Es kann doch nicht sein, dass ich Freude hatte wenn ich furzen musste, weil es so etwas frische Luft in die Wohnung gab“.

2. Seine zugeteilte Hütte stand auf dem Weideplatz der berühmten Herde „Rinderbomberstaffel Kuhplätter“.
Berra dazu: „Natur pur, aber die Kühe liefen durch die Wohnung und kackten mir den Spannteppich voll. Putzen hatte keinen Sinn, war es eingetrocknet hatten wir 3 Milliarden Fliegen in der Wohnung. Als ich mich beschwerte sagten die Mitspieler nur „ca c’est super, ca c’est gottéron“.

3. Seine Kindermädchen-Funktion.
Es wurde vertrglich abgemacht, dass Reto Berro die Betreuung von Schüschu Sprunger übernehmen muss, wenn dem seine Eltern nicht da waren. Berra dazu: „Erstens waren die überhaupt nie da und Sprunger lebte quasi in meiner Hütte, zweitens mag ich nicht mit Puppen spielen und drittens weint der Junge mir viel zu viel.

Ihr seht, es braucht immer mehrere Gründe um so überfallartig aus einem Vertrag auszusteigen. Sportchef Dubé will Berra trotzdem zum Ehrenbürger von Fribourg ernennen und sein Leibchen unter das Stadiondach ziehen. „Er hat uns mental unheimlich viel gebracht mit seinem Giraffenhals“. OK, faire Geste. Wer steht nun bei Fribourg nächste Saison im Tor? Das wird eine schwierige Aufgabe werden, denn alles ist schon unterschrieben und nix mehr frei. Eventuell ein Nachwuchstalent aus der afghanischen Liga? Fragen über Fragen!

EILMELDUNG – neues schockierendes Video von Bundi Ghandi aufgetaucht

Sorry das ich mich schon wieder melde, aber die Umstände zwingen mich dazu! Heute habe ich vom Ochsen Bundi Ghandi berichtet, der ja in Fribourg mit relativ groben Methoden für mentale Stärke bei den Junioren sorgen soll, damit man in geschätzten 33 Jahren mal eine Winner-Mannschaft auf dem Eis haben kann. Bundi Ghandi war in Indien ein Experte für Wasserbüffel, der aber auch schon dort mit jungen Viehhirten zusammengearbeitet hat.

In Fribourg hat Bundi Ghandi bereits eifrig mit seiner Arbeit begonnen. Im ist aufgefallen, dass fast alle Junioren mit einem Cup Sprunger auf der Rübe rumfahren. Das passte dem feinfühligen Inder überhaupt nicht. Da er in seinem ersten Bildungsweg sich zum Wasserbüffelschwanz-Dresser ausbilden liess, überlegte er nicht lange und bestellte einen Junior nach dem anderen zu sich ins Büro, wo ein Coiffure-Stuhl bereitstand. Er legte die Schere sofort an und schnitt jedem Buben ruck zuck einen Coup Bykow. Vorne etwas abgefressener Look, hinten verfilzt, Bundi Ghandi wollte fort vom Schüschu-Schnitt.
Allerdings mussten sich die Junioren den Haarschnitt erst verdienen. Sie mussten 18 Stunden in Serie Lauftraining machen, ohne Getränke und Pausen. Natürlich waren die Buben total auf den Felgen als sie dann im Coiffeur-Stuhl sassen.
Ich war bei einem Junior dabei und durfte mit dem Handy filmen. Seht Euch die schockierenden Bilder selber an. Es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis Bundi Ghandi von empörten Eltern angezeigt wird. Er selber sieht hinter seinen Methoden aber nichts abartiges. „Bist Du mit einem Wasserbüffel zu weich, dann kackt er Dir ins Genick“. Ein altes indisches Sprichwort scheinbar.
Die ersten Auswirkungen sind bei den Hutzenbröhnen bereits da. Die Eltern müssen die Kinder an einer Hundeleine in die Turnhalle zum Sommertraining zerren. Sie wollen ja nur das Beste für ihre Wonneproppen und können nicht verstehen, warum sie so doof tun. Wer weiss, vielleicht helfen da ja meine Bilder auch nach, ein bisschen die Augen zu öffnen!

Auch der neue IKEA-Sommerkatalog hilft gegen meine Depressionen!

Keine Angst, ich will Euch jetzt nicht die ganze Zeit mit meiner Krankheitsgeschichte langweilen. Aber da ich sooo viele „gute Besserung und wie geht es Dir?“ PN’s erhalte, denke ich mir, dass es am Besten ist, wenn ich hier wie immer die volle Wahrheit hinschreibe – Hardboiled eben.

Also, die Medis zeigen die erhoffte Wirkung. Mir geht es bereits vieeeeeeeeeel besser. Ich fühle mich viel sicherer auf den Beinen. Und das hypersensible ist ebenfalls weg. Ich, bin doch sonst einer „der immer lacht“ *sing* doch in letzter Zeit weinte ich ab so vielen Sachen, da reichten schon die selbergemachten, herrlich feinen Eierbrötchen der älteren Tochter. Nun bin ich mental fast wieder der Alte. Immerhin!

Dann blättere ich vorhin durch den neuen IKEA-Sommerkatalog und sehe auf Seite 1931 das Bild oben – ein Lächeln huscht über mein Gesicht.

Der Artikelbeschrieb ist ebenfalls interessant:

Modell Titellos-IKLÄ
Gewinnt ihr Verein nicht mal ein Bingo-Turnier? Dann ist dieses Modell genau das Richtige für Sie! Einfache Montage! Montage-Anleitung mit nur 4 Zeilen. Regale halten bereits durch ablecken! Fabienne F aus O und Marco C aus S. sind von diesem Modell angetan, da beide Gottèronistis sind, bleibt immer genügend Platz zum Nachlecken, wenn einem danach ist, da die Regale auf ewig leer bleiben werden!

Modell Bern-IKLÄ
Ist Ihr Verein sowas wie ein Serien-Meister, dann müssen sie dieses Modell haben! Jeder Meistertitel findet so seinen Platz. Die Montage-Anleitung umfassst 17031-Seiten. Jeder noch so geübte Heimwerker wird in Tränen ausbrechen. Nur für Profis geeignet! Als zusätzlich Montagehilfe braucht man nur einen Presslufthammer und 2 Liter flüssiges Eisen. Das Regal ist unzerstörbar und kann beim Zügeln einfach aus dem Fenster geschmissen werden. Danach ab in den Zügelwagen und in die neue Wohnung (Pokale vorher entfernen!).

IKEA steht hinter TUNI! Je suis Tuni! Danke Ihr Elchköpfe!

Genonis Fanghandschuh wird rechtsmedizinisch untersucht

Da sieht man doch, dass der SCB die Niederlage gegen den EV „Tram im Schlamm“ nicht einfach so hinnimmt. Da ich überall in der Stadt meine Spitzel habe, kriegte ich soeben die Info, dass der Fanghandschuh von Leonardo Genoni in die Gerichtsmedizin Bern überführt wurde. Die zuständigen Forensiker sollen dort prüfen, ob mit dem Teil wirklich alles in Ordnung gewesen sei. Ihr wisst ja noch, der Schuss von Liliput Matschbirni hätte Leo sonst eigentlich im Schlaf gefangen. Doch gestern rutschte im die Scheibe ins Tor.

Die ersten Befunde aus der Rechtsmedizin deuten dann auch auf Sabotage hin. Es wurde eine grosse Dosis Salatöl am Fänger gefunden. Das gleiche Salatöl, dass Matschbirni alben baucht, wenn er keine Schmerzen will, wenn der Josh … aber lassen wir das, es lesen ja auch Kinder mit. Aber die Sache stinkt zum Himmel, also die mit dem Fanghandschuh, nicht das wo der Matschbirni sich sonst das Öl hinschmiert. Aber uns egal, wir leben mit dem und kommen nur noch stärker in die Serie.

Zug nutzt einfach jedes Mittel, um dran zubleiben. Mehr haben sie ja trotz dem Sieg gestern nicht erreicht. Auch bei Johann Morant hat der Seelenklempner Miller ganze Arbeit geleistet. Der Johann litt ja sehr darunter, dass ihn nicht mal die eigene Mutter mag, obschon sie ihn bis 21 gestillt hatte. Miller meldete Morant nun auf „Tinder“ an, wer kennt sie nicht die Dating-App für Notgeile. Wochenlang gab es aber keinen „match“ für Morant, so dass der Rüpel immer depressiver wurde. Doch gestern dann das Wunder: Morant hatte unmittelbar vor dem Spiel einen „match“. Er schaute mit zittrigen Fingern nach … und es stimmte! Jemand interessierte sich für Johann! Er weinte vor Freude! Er weinte noch viel mehr, als er sah, dass sich ein Heuballen für ihn interessierte. Wegen der gleichen Frisur und so. Morant schnallte, dass das nur ein Psychotrick von Miller war und haute ihm einen auf die Nuss, deshalb sah man die verwirrenden Bilder vom Psychologen gestern mit zerschlagener Brille.

Morant hat sich inzwischen beruhigt und hat nun eine Beziehung mit dem Heuballen. Beim Küssen fühle es sich an wie wenn er seine Tante küssen würde, es steche ähnlich.

Aber wir dürfen uns nicht aus der Ruhe bringen lassen. Nichts ist gestern passiert, ausser das wir nicht gut gespielt haben. Die Psychospiele der Zuger werden bald zu Ende sein. Wir brauchen eine Steigerung, klar, vor allem der Sturm sollte mehr Gas geben können. Zug unter Druck ist wie Johann mit Magen/Darmgrippe: irgendwann hängen die Unterhosen bis in die Kniekehle.

Ich bin nun noch überzeugter, dass wir Meister werden. So ein Spiel wie gestern wäre für ein labiles Balettteam schwer zum Verdauen. Aber wir sind Berner Gopfertamminomau!!! Es gab schon viel bitterere Niederlagen in den Playoffs. Im schlimmsten Fall ist die Serie jetzt dann unentschieden, im besten Fall holen wir uns die ersten Meisterpucks. Wir haben (noch) nichts zu verlieren, echt jetzt! Also geben wir alles und noch ein bisschen mehr! Und unsere Kurve muss sowas von kompakt hopsen, dann kommt es gut!!