SC Bern – Kloten Flyers 4:3 nV

„Wer die Punkte nicht ehrt, ist des Schäferhundschwanzes nicht wert“. So sagte alben der Figge Zahnstein es zu seiner Frau, wenn sein kleines Bubi an den Zizen seiner Schäferhunde saugte. Ganz Kloten spart, damit man den Lohn dieser Melkmaschine für Stiere zahlen kann. Grandios. Was für ein herrlicher Mann dieser Denis. Reimt sich übrigens auf Penis. Toller Check gegen Blum. Die Lachnummern im Zebrapenisdress pfiffen aber lieber banalen Scheissdreck, als die Fouls. Kein Problem. Wir gewinnen das erste Spiel in diesem Jahr mit 4:3 nach Urinstein, weil wir in den ganz wichtigen Phasen Leo hatten und schlussendlich wieder der Unter dem Sand lebende Ramon, der uns den Zweier nach Hause brachte. Für mich persönlich waren es aber wieder 2 Drittel Rattenkacke, erst im letzten Drittel ging es etwas ab. Wahrscheinlich haben wir unsere Emotionen in der Dampfhitzesauna von Karl Neinonen verdampft, hoffen wir, dass wir bald wieder auch in den Emotionen zeigen, dass wir MEISTER WERDEN WOLLEN!

Nach den Badehosenspielen gegen die ZSC Tigers und die Langnau Lions starteten wir erneut relativ vergagelt in das Spiel. Bei uns präzisierten wir un, das heisst wir waren unpräzis. Kloten war genauer, aber auch ziemlich verschissener. Die neue Reizfigur nach diesem Drittel kann ja nur Penis Votzenstein heissen, ein Schäferhundsauger wie im Bilderbuch. Als wir dann wirklich einmal zügig waren, knallte der Maserati aller römischen Kathedralen mit 1:0 in Front. Ein herrlicher Treffer. Aber Sicherheit gab das noch etwas zu wenig, auch weil wir am eigenen Unvermögen eine Erhöhung des Resultats vergeigten wie ranzige Salamiweggen.

Im zweiten Drittel änderte sich nicht soooo viel. Wir geigten zwar ab und zu gut ab, bremsten uns aber meistens selber aus, so wie wenn ein Formel 1-Fahrer keine Bestzeit macht, weil sein eigener Schwanz im Getriebe hängt. Und dann kam es eben so wie es kommt wenn es kommt wenn die Frau die Augen nicht schliesst wenn es kommt: Kloten spritze den Ausgleich hin wie sabbernde pupertäre Furzgagel. Mein Glühwein weinte, anstatt dass er glühte. Nun wogte die ganze Windel wie eine Pampers umher, ohne dass ein Team sich einen Vorteil verschaffen konnte. Allerdings muss man sagen, dass der Zwischenstand nach 40 Minuten (1:1) nicht unverdient war. Für uns. Denn Kloten roch nach Koten und schiss auch zeitweise wie ein Scheisshaus.

Das letzte Drittel riss mir dann fast die Ritze aus der Achselhöhle. Reibt dort nie Aftershave ein, wenn ihr Euch rasiert. Kleiner Tipp. Brennt wie Feuer. Als wir wieder eine Stockschlag-Strafe hatten (obschon die KOTEN aus KLOTEN mehr mit ihren kümmerlich kurzen Stöcken dreinschlugen) erhöhte die Trüffelnacht dank einem Shorthander mit sehr kurzer Hand nach genialer Vorarbeit von Moser der Du bist auf 2:1. Ich jubelte so heftig, dass ich bei meiner Stiefmutter aus Australien die Blase löste. Egal, warm ist warm. Aber so wie wir spielten, war der Ausgleich der Hodensäcke nur eine Frage der Zeit, Drew Barrydusaumore glich aus. Aber Trüffelnacht hatte noch lange nicht genug und bombte uns wieder in Front, obschon die Front kurz vor Leningrad war. Aber wir waren erneut nicht ganz in der Stellung, die ich liebe. Doggystyle. Uha. Der Ausgleich von von Gunten (er soll mal das „von“ streichen der Stricher) kam kurz vor Schluss.

Die Verlängerung war dann dramatisch wie ein Strickkurs für Einarmige. Plüsch Ferdu wurde gebüsst, Leo hexte uns vom Söddendeff weg, wir konterten bei Vollbestand geil ab und Untersander schoss mich in mein Glühwein-Delirium, das ich immer noch spüre. Also, 2 Punkte, egal was sonst passiert ist in der Liga, der erste Sieg, nun streichen wir das Kraftraumtraining wieder etwas, dass wir spritzig werden wie mein Rimus-Gutter auf dem Balkon.