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Lausanne HC – SC Bern 2:3 nV

Uha uha uha … eine wichtige Mitteilung an das gesamte welsche Affenbrotbaumland: Stossst Euch Eure Crépes in Eure nach Fäkalien riechende Körperöffnungen! Nach dem Scheissdreck gestern reisen wir also erneut gegen eine Sürmeltruppe ins Welschland, sind 2:0 in Rückstand, doch dann folgt eine Art Auferstehung für alle unbefleckte Empfangene. So wie Maria. Die hatten noch keine Fixleintücher, deshalb fleckte es nicht bei der Empfängnis. Wir Arbeiter wissen wie es wirklich ist, das Gesüder auf dem Fixleintuch bedeutet meistens: Bett frisch anziehen, weil die Frau es so will. Jungs würden problemlos noch ein Jahr darauf pennen. Egal. Also. Es lief heute nicht für uns, weil wir eben 2:0 zurücklagen, obschon wir niemals schlechter als die Lasagne HaschZeh-Brüder waren. Aber es brauchte einen Effort, um das Spiel zu drehen. Noro, Deckenfrau in der Regulären und Häsu unwiderstehlich in der Overdrive …. endlich gewinnen wir mal wieder. Der Sieg war verdient, weil wir zur Ausnahme mal die Öfen schossen, wenn man sie wirklich braucht.

Der Start war etwas harzig, ist ja klar wenn man noch den Geruch der nach Fäkalien riechenden Senfer in der Nase hat. Lasagne machte den Teig, die Tomatenköpfe hatten klar die grösseren Chancen. Der Zöttelkopf Sven Ryser schoss die Seedeppen dann in Front. Nix zu machen für Leo. Das weckte in uns aber auf einer Art das „nicht schon wieder“-Gen. Es wurde härter auf dem Feld. Es wurde gefressen und gebissen. So wie es ein muss. Allerdings versiebten wir den Ausgleich doch einige Male. Das nervte mich, so dass ich mein Lutz grob anschrieb. Keine Panik, habe mich bereits entschuldigt.

Im zweiten Drittel schienen uns die Fell davon zu schwimmen. Der Eseff Fradewo schoss das 2:0 für die Lasagne-Teigaffen. Meine Stimmung war auf Unternull. Oder können wir es auch, einen Rückstand in einen Sieg umzuwandeln??? Ja, wir können es. Erst traf Noro mit einem unhuren Hammer zum 1:2 und dann war Drittelspause. Die welschen gingen alle ihre Arschfurchen duschen, ihr merkt, ich mag viele nicht, aber Klubs aus dieser Region der Schweiz überhaupt nicht. Aber ist klar, diese Analsprache musste ich 4 Jahre in der Schule lernen, Scheissdreck pur. Folter. Und wo braucht man dieses Gesülze schlussendlich??? Nicht mal auf einem Scheisshaus in Paris.

Das letzte Drittel war dann echt spannend. Auch weil es mal um die Frage ging „holen wir das noch auf und nicht versemmeln wir es wieder?“. Es war dann die Deckenfrau, die 6 Minuten vor Schluss ein Getümmel vor dem bis zum Hals beschnittenen Huet ausnützte und den Ausgleich hinbrachte! So geil. So gut. Dabei blieb es, obschon beide Teams es noch hätten klar machen können. Aber eben, feig und welsch, wie üblich, man wollte in der Verlängerung den grossen Max markieren.

Aber da hatte der Häsu was dagegen. Erst stach er durch wie damals ein Hess gegen die unsäglichen Franken, nur Pfosten, aber Häsu versuchte es gleich nochmals, diesesmal mit Erfolg, das 3:2 war da, Jubel, Trubel, Lutzglas lecken, endlich endlich schüttelten wir den Verliererfluch ab. So, das wochenende können wir ab sofort doch ein bisschen geniessen. Gut so!

SC Bern – Lausanne HC 6:3

Ja, auch in Lausanne werden sie den Welthit des Jahrhunderts nun nicht mehr gerne hören. „Weine nicht, wenn der Mason sticht, tam tam, tam tam“. Der Gassenhauer schlug auch heute zu, ein erneuter Hattrick, nun ist der Kanadier endgültig in die Herzen aufgestiegen. Ein wirklich starkes Lausanne wurde heute bezwungen, weil wir dank dem Hattrickianer die Tore doch noch schossen. Lausanne begann stark, hämmerte uns im ersten Drittel mal 3 rein, ungewohnt für uns, doch eben, ihnen ging der Saft aus, im zweiten Drittel schon leicht, im letzten Drittel dann stark. Ist eben das Welsche, das man ja immer so auslacht. Aber sie waren nicht so Himmelhoch und dann in die Gülle sinkend wie der gestrige Gegner. Es brauchte ein hartes Stück Arbeit von uns.

Geschockt wurden wir im ersten Drittel schon früh. Die Person ohne von Lausanne schoss einen Weltklasse-Ofen, muss man neidlos sagen. Auch wenn es nervte. Ich hasse Rückstande. Ohne Ende. Aber es dauerte nur 3 Minuten, bis unser goldiger Kanadier den Ausgleich hinknallte. „Weine nicht, wenn der Mason sticht, tam tam, tam tam“. Aber Lausanne war heute gut, schnell und präzise und ging sofort wieder in Führung. Das nervte. Im Bauerblei glich Rüfi wieder aus, was für eine Tororgie für den reifen Sexisten wie ich es bin. Als dann noch der Ex-Berner Daniel sein Sohn noch vor der Drittelspause die erneute Lausanner Führung hinbombte, war meine Laune defintiv im Arsch. 3 Gegentore in einem Drittel, alle nicht zu halten, dann ein Gegner, der bei 5:5-Feldspielern präziser und schneller Angriff … es sah nicht soooo gut aus.

Im zweiten Drittel sprangen wir dann wie junge herzige frischgeborene Bambis gegen die Krätze von Lausanne. Ein herrlicher Angriff wurde von „Weine nicht, wenn der Mason sticht, tam tam, tam tam“ zum erneuten Ausgleich eingenetzt. Oh, nun rumorte das Spiel geil hin und her. Als der Noro eine Scheibe verdoofte, hatten wir riesiges Glück dass der schwarze Kobold nur an unseren sexy Pfosten klatschte. Nun war aber genug, die Wende wurde eingeleitet. Ein unheimlicher Hammer von Unter dem Sand brachte uns zum ersten Mal in Führung. Drittelspause mit besserer Laune hiess das.

Das letzte Drittel war dann spannend wie ein Spanner der einem Spanner zuschaut. Es brauchte Leo, ein paar Mal in extremis sogar. Ich wartete so sehr auf „dieeeeeee, die immer lacht“, immer wenn die scheinbare Entscheidung fällt, kommt dieser Song. Und wer ermöglichte es? „Weine nicht, wenn der Mason sticht, tam tam, tam tam“. Sein 5:3 war die Erlösung. Der Ofen ins Tor ohne Torhüter von Häsu war dann noch das Abwehren der letzten Lausanner Hoffnungen.

Also, echt Hut ab vor Lausanne, die haben wirklich überzeugt. Wenn man das vergleicht mit den unsäglichen Beton-Abwehrschlachten unter Mocken Ehlers … kein Vergleich. Das hat heute richtig Spass gemacht. Unser Powerplay war wieder eine Waffe und wenn ein Spieler an einem Wochenende in 2 Spielen 6 Tore macht … einfach Klasse. Bitte nun alle Fribourger und Lausanner Hand in Hand laut singen: „Weine nicht, wenn der Mason sticht, tam tam, tam tam“. Erneut 6 Punkte an diesem Weekend, wir werden so richtig verwöhnt. Aber das haben wir verdient. Basta Konfetti.

Lausanne HC – SC Bern 2:4

Uh, da haben wir ja mal nicht so schlecht auf die Niederlage bei den Affenbrotbäumen reagiert. Nach 20 Minuten war der Mist geführt, weil wir Lausanne von A-Z dominierten und bereits 4:0 führten. Jetzt klappte es auch ungefähr mit dem Verwalten, obschon man den Sackhüpfern nach mir selber den Gnadenstoss hätte geben können. Aber wir kassierten pro Drittel noch ein Tor, richtig spannend wurde es zum Glück nicht mehr. 3 Punkte in Lausanne sind für uns immer gut, so reagiert man auf eine Schlappe nach 10 Siegen in Serie, wie ein Champion eben.

Der Beginn war 10 Minuten lang verhalten. Klar, man wollte nicht wie gegen den Affenbrotbaum früh in Rückstand geraten. Lausanne war gedopt durch 4 Siege in Serie, hatte aber einen höllischen Respekt vor unseren Jungs. In der 11. Minute legten wir aber los. Kämpfer komplett schloss eine herrliche Kombination zum 1:0 ab. Nur 3 Minuten später versenkte Rüfi einen Abpraller vom altersschwachen Huet zum 2:0. Nun dauerte es 4 Minuten, bis erneut Rüfi das 3:0 einlochte. Ich klatschte im Takt, doch es kam noch besser. 30 Sekunden später lenkte Pabba Ehebett zum 4:0 ab. Was für ein Drittel, was für eine Effizienz. Die Karten waren gemischt und ausgeteilt, diese Butter würden wir uns nicht mehr vom Brot nehmen lassen.

Allerdings, inzwischen war Zurkappelle im Tor der Lasagne-Zähkäse-Scheissfädenziehen. Wir brachten die Kontern nicht mehr so hin, wie ich es gerne hätte. Jaja, ich finde immer ein Haar in der Suppe. Da hätte Lausanne fallen müssen. Doch es brauchte immer mehr den Leo Superpo, der dann allerdings in der 38. Minute absolut chancenlos war. Die welsche Fraktion hüpfte als wenn sie soeben Abgestiegen wären, so wertvoll ist ein nicht-mal-Anschlusstreffer also gegen uns. Nun gut.

Im letzten Drittel warteten wir auch wieder einfach ab, was die Saussicons bieten würden ausser einer Hülle aus Schweinedickdarm. Sie kämpften, wir wehrten, so ging es lange gut, bis 30 Sekunden vor Schluss der unsägliche Tschenaggi auf 2:4 verkürzte. Wir frassen im letzten Drittel zuviele Strafen, weil wir nicht mehr so spritzig Schlittschuh gelaufen sind. Aber egal, am Schluss hatten wir die 3 verdienten Punkte, auch wenn die Welschen heulten als wären sie in Wirklichkeit Klotener.

Also, 3 Punkte sind mal gut wenn man sie in Lausanne holt, da hatten wir auch nicht immer soooo brilliert in der Vergangenheit. Und niemand ist dem Team böse, wenn es so klare Verhältnisse nach 20 Minuten schafft und dann halt eher abwartet und vieles Ausprobiert, das man beim Stand von 0:0 halt nicht kann und darf. Schlussendlich gehe ich mit guter Laune in die Heia und freue mich auf das Derby morgen gegen die hektischen „Hopp Biu“-Pääger. Die Niederlage in Lugagel war ein Betriebsunfall und BASTA! Schlaft gut!

SC Bern – Lausanne HC 4:1

Erst würgten wir mit Hängen, dann, als es um die Wurst ging, waren wir besser, um dann schlussendlich zu einem klaren Sieg zu kommen. Allerdings war es überhaupt noch nicht der SCB, den ich sehen will. Aber immerhin war der Wille zum Sieg grösser als die Nüsse von Chiesa. Das erste Drittel war ungefähr so schmackhaft wie eine Mehlsuppe, wo Neubundesrat Cassis seine Eichel drin gewaschen hat und Chiesa mit einem Röhrli reingefurzt hat. Nichts ging, aber dank der Torpermiere von Heim und wichtigen Toren durch Häsu (2 x) und Marylin Manson konnten wir die 3 Punkte nach Hause Semmeln. Gut so. Denn morgen wartet ein topmotivierter EHC Pill der uns noch so gerne schlagen möchte. Wird aber nicht gelingen, weil Häsu 5 x dem Hiller einen setzten wird. Einer von uns, einer von uns …

Eben, das erste Drittel. Fast noch schlimmer als das letzte Drittel gegen Lugagel. Lausanne powerte uns in die eigene Zone zurück, wir konnten uns weder befreien noch lösen. Wie wenn man verstopft ist. Sehr früh kam die Lasagne-Führung, als wir einen Mann weniger auf dem Eis hatten. OK, dann jetzt aber Powerhour dachte ich. Aber nicht lange. Gegen vorne ging fast nichts, Zufallspässe die nicht ankamen und Schüsse, die meistens daneben gingen. Lausanne vergab wohl in diesem Drittel den Match, den die Chancen zu weiteren Toren waren da. Aber die Constantin-Jünger scheiterten an Leo. Zum Glück.

Im zweiten Drittel wurde ich auch nur schwer unterhalten. Zwar war immer Wille und Kampf da, aber sonst mangelte es an Präzision und Übersicht. Erst als der kline kline Pup Heim aus einem unsäglichen Gestocher heraus eindlich ausglich (bei Spielhälfte) ruckte es wie Rolf Fringer. Dieses Tor löste die Verstopfung dann doch etwas. Nun dominierten wir leicht und konnten geilsten Haasen der Welt im Powerplay in Führung gehen. Herrlich wie er die Lücke sah und hart traf. Lausanne gab noch nicht auf, klar, es war dann unhuren wichtig, dass Marylin Manson kurz vor der Pause zum 3:1 traf. Das war ein Nackenschlag für die Weisswein-Fürze. Gut so.

Nach dem Lugagel-Match ist man aber im Moment nicht mehr sicher, ob das reicht für ins letzte Drittel. Doch Lausanne hat zuwenig Klasse, um so ein Spiel noch zu drehen. Das war klar zu sehen. Nun spielten sie Schrott und hofften auf den Zufall. Geht gegen Leo selten. Es war dann wieder der wilde Häsu der herrlich lanciert wurde, der solo vor Zurkapelle in den Angel traf und das Spiel total entschied. 4:1 und im Takt klatschen, hat auch wieder mal so richtig gut getan.

Das Hauptproblem (ich weiss, ich jammere auf hohem Niveau) ist sicherlich die fehlende Ruhe in der Abwehr, was aber auch kein Wunder ist bei all den Ausfällen nach den schmutzigen Fouls von Lugagel, allen voran der beh …. äh bekloppte Walker. Im Sturm war lange zu wenig los, weil man immer noch zu kompliziert agiert. Wie fielen die Tore? Richtig, durch stochern, durch einen unhuren Hammer (2x) und danach durch einen Kürlauf von Häsu. Morgen in Biel muss es anders abgehen. Ich will 3 Punkte mehr, Gopfertamminomau. Und wir schaffen das. Ich bin Merkel, wer hat meinen BH?

SC Bern – Lausanne HC 6:3

Doch doch, ein klarer Sieg, 3 saubere Punkte und den Leaderthron wieder bestiegen. Dieser Samstag war nicht schlecht, wenn wir ehrlich sind. Denn es hätte heute auch ganz anders laufen können. Zwar führten wir immer, aber im zweiten Drittel konnten wir uns bei Leo bedanken, dass die Lausanner das Spiel nicht drehten. Absolut fantastisch, was der Hexer da aus der Kiste fischte. Es war genau die Phase des Spiels, wo ein Klassekeeper eben den Unterschied ausmachen kann. Die Leistung heute Abend gäbe bei mir, als saustrenger Ausblildner, die Note -5 und dem Kommentar „können es besser“. Aber Dauergenörgel hilft jetzt auch nicht weiter, das Positive war, dass wir endlich wieder Tore schossen, das Negative war, dass wir die Grosschancen der Lasagne-Brüder provozierten, weil wir uns zum Teil grobe Aussetzer leisteten. Es gibt genug Arbeit für Karl Neinonen und Ville die Tonne, aber man kann mit positiver Energie dahinter gehen. Dass es Leo trotz dem klaren Sieg gebraucht hat, zeigt auch die Schussstatistik. Wir ballerten 38 mal auf die Krätze, die Lasagne aber 43 mal, aus nicht ungefährlichen Positionen.

Also, es begann wie immer bei 0:0. Wir haspelten recht gut ab, spielten gefällig, aber dann kamen diese hässlichen Aussetzer. Lausanne kam wie unbefleckte Füdis zu Grosschancen. Nicht weil sie uns überrannten oder so, meistens waren es Herzinfarkt-Fehlpässe von uns. Aber eben, wenn Leo hext, dann hext er, ohne Kompromisse. Donald die Trompente Trump hat ihn vermessen lassen, weil er neidisch ist auf unsere Mauer, die wir selber eingekauft haben. Die Blume knallte uns dann herrlich in Front, das tat unserem Gemüt gut. Wir däseleten weiter über das Eis, kurz darauf zog der Schwerweh ab und es stand 2:0 für unsere Mannen. Man stelle sich jetzt mal das Spiel mit vertauschten Torhütern vor … uha. Das Drittel hätte noch besser enden können, denn wir durften noch Powerplay spielen. Allerdings erwiesen wir uns da gar keinen Dienst, wie gestern mussten wir einen Kurzhänder fressen, man nervte ich mich. Nicht so wie gestern, aber trotzdem.

Dann kam eben dieses spielentscheidende Drittel 2. Sehr früh schoss unser neuer Mann das 3:1, weil er von Gerber Bidu angeschossen wurde. Doch danach seckelte nur noch die Lasagne aus Lausanne auf das Tor. Es war die grosse Zeit von Leo, der mehrmals den Anschlusstreffer magistral verhinderte. Allerdings war er dann in der 31. Minute machtlos, als ein Getümmeltreffer durch Fradewo den Anschluss brachte. Eigentlich wären wir mit dem 3:2 noch gut bedient gewesen, doch wenn man einen guten Abend hat, passiert es eben dann wie folgt: Maserati Alkoholbeller bediente 8 Sekunden vor Drittelsende den Justin Blumenkohl, der knallte die Scheibe in die Ecke und wir hatten wieder die Zweitoreführung in den Hosen. Ein wichtiges Tor.

Im letzten Drittel ging den Welschen der Schnauf dann langsam aus. 2 Tore aufholen gegen einen Leo in dieser Form? Dann schon lieber dem Lapierre lesen und schreiben beibringen, ist einfacher. Aber nur leicht. Nach 50 Minuten wurde die Partie innert 2 Minuten entschieden. Erst lenkte der Lasche ins Netz ab, oh, ein Powerplay-Tor, mal kein Shorthander reingelöffelt gekriegt, ich jubelte. Noch mehr, als Trüffelnacht stocherig davonzog und herrlich das 6:2 reinbombte. Das wars, auch wenn wir noch den dritten Treffer einstecken mussten. Das interessierte nicht mal mehr die Klofrau auf der VIP-Toilette. Der Rest war ein runterspielen der Zeit, Schluss, aus, wir hatten die 3 Punkte.

Der Neue, der Herr Gewinnon, zeigte einen guten Einstand. Klar, ein Tor im ersten Spiel ist immer geil, er gewann auch fast jedes Bully wenn er sie denn spielen durfte, schauen wir ihm mal weiter gut zu. Die 3 Punkte sind wichtig für uns, die Leistung wird sicher von unseren Finnen kritisch analysiert werden, die Arbeit geht nie aus. Aber immerhin haben wir heute wieder 3 Punkte mehr geholt als der Serienmeister aus Fribourg. Uha uha uha.