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SC Bern – EV Zug 2:1

Ja, da ist wieder ein herrliches 6-Punkte-Weekend. Nach dem Kanter folgte heute gegen die Tram-buben ein knorziger Sieg. Das überraschte etwas, denn Zug gewann das letzte Spiel am 4. Dezember 1872. Es war heute Abend wie eine italienische Liebesnacht. Das erste Drittel wie ein feuriges Vorspiel, dem Publikum kam es schon fast. Das war wohl das beste Drittel in dieser Saison vor heimischem Publikum. Doch dann eher italenisch eben, schlaffte das ganze ab. Zug wehrte sich auch besser, und bei uns war der Wurm dann schon etwas drin. Schlussendlich egal wenn es 3 Punkte gibt.

Von der ersten Sekunde an seckelten wir auf dem Eis mit viel viel Spielverständnis umher. Was erkämpften wir uns Scheiben, wie gut griffen wir da an. In Führung gingen wir durch einen Kurzhänder Shorthander von Arko. Zug wusste nicht ganz recht wie ihnen geschah. Nur kurze Zeit später trafen wir in Powerplay, als die wunderschöne Blume abzog und Simon die Deckenfrau zum 2:0 ablenkte. Und in diesem Drittel hätten noch viele Tore für uns fallen müssen. Das Torschussverhältnis war ungefähr geschätzt 121:2. Aber auch die Art und Weise wie wir spielten entzückte das Publikum. Es gab mehrmals „Standing Ovations“, weil es wirklich gut lief.

Allerdings änderte sich das dann so langsam. Im zweiten Drittel waren wir zwar immer noch aktiver als die Zuger, obschon die nun doch immerhin ansatzweise zeigten, dass sie nicht nur zum Verlieren auf dem Eis standen. Zudem hielt Suppenkelle Stephan nun ein paar gute Dinger. Und wer sie nicht macht, der kriegt sie, was für eine Sauhund-Phrase, aber sie stimmt eben meistens. Als der Lachskopf hart vor unser Tor passte, lenkte Unti unglücklich in die eigene Krätze ab. Nur noch 2:1 und die Spannung war wieder da, obschon eigentlich schon alles hätte klar sein sollten.

So wurde das letzte Drittel dann zum leichten Zitterdrittel, weil Zug nun wirklich bewies, dass sie nicht zu dumm zum Hockeyspielen sind. Ein paar Mal brauchte es einen Top-Leo, wir im Gegenzug brachten die Scheibe auch nicht mehr rein. Weil der Puck auch nicht mehr für uns gelofen ist. Der Gummi-Hund. Aber dank grossem Kampf holten wir die 3 Punkte trotzdem, und sogar verdient, denn Zug versuchte zu wenig.

Also, viel jammern braucht man nicht, wichtig ist jetzt die Konzentration für den Dienstag, wo wir mit den Münchner Suppenkasparen noch eine Rechnung offen haben. Zug wird irgendwann sicher wieder mal ein Spiel gewinnen, man darf auch nicht vergessen, dass sie viele Verletzte haben und so natürlich schwer aus dem Scheiss kommen.

Ich liebe Wochenenden mit 6 Punkten. Und nur 2 Gegentoren. Der Sonntag ist gerettet. Party on!

EV Zug – SC Bern 3:6

Uha, ich finde sogar die Tasten noch, also bin ich ein beiharter Mensch. Soviel Eigenlob muss sein. Ein turbulenter Spitzenkampf konnten unsere Jungs mit 6:3 für sich entscheiden. Was für ein Spiel!!! Erst waren wir am Drücker, danach liessen wir uns von der Hektik anstecken und wurden kurz überrollt, um dann im letzten Drittel aber so richtig den Hammer auszupacken und mit 4 Toren den 6:3-Sieg herauszukommen. Und dies gegen das wohl weinerlichste Publikum der ganzen Welt. Jedes Heimpublikum versucht mit abtoben den Schiri zu beeinflussen. Das ist normal. Nicht mehr normal ist es, wenn es so abgeht wie in Zug, wo Leute auf die Toilette rannten, nach ihrem Durchfall kamen sie analgeschädigt aus der Kabine und heulten. Nicht weil sie gerade getönt haben wie eine scheissende Kuh, nein, weil der Schiri doch ach so böse ist. Unsäglich. Ein weiteres Indiz: Heulvereine werde niemals mehr Meister. Dazu braucht es harte Jungs auf dem Eis und Zuschauer, die hart im Nehmen sind.

Also, das Spiel beginnt mit einer Amok-Aktion von Forellen-Kopf Grossmann. Der Zuger wollte unseren Arko wohl in den Rollstuhl checken. Sauhund das. Die 5 Minuten-Strafe war eher noch eine Belohnung für den Torfkopf. Wir waren danach emisg am powerplayen und schossen durch Deckenfrau und Capitano Moser der Du bist eine führe 2:0-Führung hinaus. So weit, so gut. Doch das heulende Publikum, voll im Pampers-Look, brachte dann eben doch diese Hektik ins Spiel, die uns nicht gut tat. Bis zum Dirttelsende führten die Beatrice-Egli-Jünger plötzlich mit 3:2. Was war passiert. Wir frassen Strafen, Zug knallte und hatte das Glück plötzlich auf dem Stock. Leise fluchte ich vor mich hin. Ein Rückstand in Zug ist nie gut.

Allerdings haben wir mehr Charaktier im Team als Zug Nüsse in den Unterhosen. Im zweiten Drittel waren wir wieder gefestigter, aber es war ein zähes Ringen mit den Kirschtorten. Tore gab es keine, dafür unzählige Zweikämpfe. Das Spiel unterhielt mich besser als der besoffene auf der Herrentoilette, der in der Urinade gerade sein Haar wusch und dazu „Hopp Zug“ schrie. Ekelerregend. Aber Zug halt.

Im letzten Drittel gab es für uns nur eine Lösung: Ausgleichen und den Semmelweggen aus Zug die Monatsbinde in den Schlund stecken. Das gelang uns fast perfekt. Erst glich der Häsu für uns aus, die Kurve tobte sowas von geil. Dann war es wieder der wunderschöne Capitano, der uns sogar in Führung bombte. Das Spiel war jetzt heiss wie Lava im Füdi, bis dann der Vornamen-Torhüter Stephan (Übername: die Flatterhand mit Zitterkrampf) wieder mal seine ganze Klasse bewies. Herrlich wie er Pabba Ehebetts Versuch von hinter dem Tor selber ins Tor löffelte. Sehr wurstige Aktion er Dauerwurst. Nun waren wir auf der sicheren Seite, auch wenn Zug niemals aufgab. Klar doch, sonst hätte das Publikum noch lauter geweint. Aber es war dann erneute Häsu, der mit dem Leernetzer die Partie zu den Eierglocken läutete.

Turbulent, 3:6 Auswärtssieg, neuer Leader, meine Comeback in fremden Stadien hätte nicht geiler ausfallen können. Danke Boys auf dem Eis und danke der besinnlichen Klicke im Car, die immer Kirchenlieder sang und fast nicht soff. Uha uha uha. Geiler Abend!

Playoff F 5: SC Bern- EV Zug 6:1

Liebe Leser. Nein, nur ein Scherz, ich hatte mich heute souverän im Griff und kann noch scheiben, ist ja auch was! Der SCB hatte es ebenfalls im Griff. Merke: Scheinbar läuft es bei mir gleich wie bei den Buben auf dem Eis. Stürze ich fadengerade ab, stürzt auch der Verein ab. Also, die Leistung heue war souverän, wir fegten Zug dank einem geilen Startdrittel 6:1 aus der Halle und können also am Ostermontag in Zug Meister werden. Der Sieg heute war natürlich enorm wichtig – nun können wir mit dem nächsten Sieg den Sack aber so richtig zu machen. Achtung, das Spiel am Ostermontag findet erstaunlicherweise erst um 20.15 Uhr statt! Nicht dass ihr dann zu früh in diese furchtbare Stadt anreist, gelle?

Also, ich mag Playoffspiele, die bereits im ersten Drittel die Geschichte geschrieben haben – vorausgesetzt, WIR schreiben die Geschichte. Das ist heute passiert, und drum bin ich so glücklich! Wir rannten und kombinierten, hielten die Zuger in Schach und skorten endlich auch demensprechend. Die Trüffelnacht brachte uns früh im Powerplay in Führung. Ich habe so laut Tor geschriehen wie ein Wasserbüffel auf Drogen. 4 Minuten später knalle die Deckenfrau eine Scheibe aber sowas von geil in den Angel. Zug wirkte fahrig und arbeitete in der Defensive schlecht. Das nützten wir nochmals aus, als wir in der 10. Minute herrlich konterten, und die Müllere affengeil in den Angel traf. 3:0 und Party on! Das Stadion klatschte so heftig im Takt, dass sogar ich mitmachte, obschon mir mein Bier so natürlich leicht überschwappe. Egal. Was für ein geiles und dominantes Drittel von uns!

Zur Spielhälfte schoss die Trüffelnacht im Powerplay herrlich und ein Zuger lenkte die Scheibe an Tobi der Ananas vorbei und wir führten 4:0. Was für ein fröhliches Eierfärben! OK, Zug murkste dann bald einen rein zum Anschluss. Danach hatten die Innerschweizer kurz etwas Oberhand, bis dann Arco der Beller entwischte und herrlich zum 5:1 einschoss – 2 Minuen später. Nun war die Suppe geleckt. Man wusste es: das geben wir nicht mehr her. Gut war, dass wir am Drücker blieben, und nicht zuviel auf „Verwalter“ machten. Am Schluss hatten wir eine Schussbilanz von 41:16 erreicht – wir waren aktiver! Geil so!

Im letzetn Drittel konne man ohne überheblich zu sein so richtig geil abfeiern. Unti knalle nochmals im Powerplay das 6:1 hin. Der Matchpuck war da. Aber eben, er ist erst da, holen müssen wir ihn noch. Das letzte Drittel schrieb keine Geschiche mehr.

Die grosse Hoffnung ist nun natürlich: Können wir diesen Schwung auch am Montag in Zug so dominant aufs Eis bringen?? Denn dann fetzten wir den EwouZätt aus der Halle und kommen mit dem Pott nach Bern!! Aber wir wissen es, das braucht eine Top-Leistung über 60 Minuten. Aber egal: Entweder triff tman sich zum Feiern oder dann zum Spiel 7 … es gibt schlimmere Ausgangslagen. Ich mag kaum auf den Montag warten, es fehlt ein letzter grosser Schritt! Machen wir den doch einfach! Come on SCB!

Playoff F 4: EV Zug- SC Bern 3:2 nV

Als erstes muss ich mich bei meiner Tochter bedanken, die zum zweiten Mal die Meldung „Pabba fühlt sich nicht so gut“ gepostet hat. Jetzt, nach ein paar Stunden Schlaf bin ich wieder fit. Habe vorhin gerade einen Halbmarathon gemacht. Alles grün wieder. Uha. Nicht wirklich. Aber egal, Playoffs sind Playoffs. Manchmal gibt es dann halt auch Playouts, nur bei mir. Also, so wie wir gestern gespielt haben, werden wir in dieser Serie kaum noch ein Spiel gewinnen. Das war, ganz ehlich gesagt, ein bisschen Loser-Hockey. Das war sicher auch der Grund, dass der Weisswein so grob bei mir eingeschlagen hat. Ich in sehr sensibel, wenn etwas nicht so ist, wie es sein müssse, dann reagaiert mein wunderschön geformtes Mägeli halt so trotzig.

Also, das Spiel beginnt, ich sitzte frisch geschminkt auf meinem Stammplatz. Klar kam mir die schwarze Scheibe etwas schnell vor. Was ich jedoch noch haargenau gesehen habe: Zug war wild und entschlossen. Die hatten dieses „ich hau jetzt mal einfach drauf“-Gen im Blutkreislauf, während wir meistens am Verhindern waren, kaum am Agieren. Wenn wir was reissen wolleten, war es dann wirklich fast so kompliziert wie ein Schnittmuster aus „Meyers Modeblatt“. Eben, diese wilde Entschlossenheit, wo ist sie? Oder hat uns jetzt Zug so gut im Griff? Wir waren 2:0 in Rückstand, es drehte schon leich in meinem Schädel.

Doch noch einmal kriegten wir eine Chance im zweiten Drittel. Plüsch Ferdu wurstete die Scheibe so vor das Tor, dass die Zuger ihn selber reinlöffelten. Nun waren wir wieder dran. Aber nach wie vor reichte es nicht. Schlussendlich muss man nur auf die Schussstatistik gaffen. 42:33 für den EV Zug. Also sind die Fragen schon mit dem fast beantwortet. Klar, dieser unsägliche Pfosten hat in letzter Zeit massiv etwas gegen uns.

Im lezten Drittel konne Moser der Du bist tatsächlich noch ausgleichen. 2:2 und nun gopfertammmi hätte das Spiel einfach für uns kippen müssen. Das einzige was nun kippte war aber mein Magen.

Die Verlängerung kriegte ich nicht mehr mitt, weil ich seit Minuten die Schüssel anstarrte. Auch Kult, das gibt ganz neue Perspektiven, meine Bindung zum Klo ist nun sehr intensiv geworden. Ich höre den Fluch meiner Frau und wusste: „wir haben es erneut versammelt“. Dem entscheidenden Tor der Zuger ging eine Fehlerkette von uns voran. Zug nützt im Moment alles sehr brutal aus, was wir halt falsch machen. Endlich konne ich dann mein Magen-Gefängnis verlassen. Die Laune war dahin. Logo, auch meine Bewegungskoordination. Im dritten Versuch plumpse ich endlich in mein Bett und nicht auf den Boden. Das ist eben noch Kampfgeist, nicht?

Also, wir bauchen nun dringend den „Reset-Knopf“. So werden wir das Finale verlieren, ganz klar. Unbegreiflich, wie man nach einem sooo souveränen Heimauftritt und dem anschliessenden Break nun die Serie nicht mehr im Griff hat. Jä nu, es läuft nicht immer wie im Trickfilm. Verloren ist noch nichts, wir brauchen nur noch 2 Siege, aber wir müssten nun dringend mal einfach den ersten der Beiden holen.

Dann werde ich mich jetzz mal auf den Weg machen und das Altglas entsorgen gehen. Die Sauhund-Weissweinflaschen werde ich mit soviel Entschlossenheit in den Container hämmern, dass das ganze Quartier auf dem Bett stehen wird. Egal. Was weg muss, muss weg. Wir treffen uns morgen in der Allmend, was für ein wichtiges Spiel! Sehen wir wieder Playoff-Hockey made by SCB oder kurven wir weiterhin rum eine Skischule alben einen Hoger runterrutscht? Fragen über Fragen. Mann habe ich eine Scheisslaune! Bitte SCB, bing mich wieder auf die Höhe! Morgen! Keine Diskussion!

Playoff F 3: SC Bern – EV Zug 1:2 nV

Nein, auch dieser Abend erschüttert mich nicht. Es sind meine 29igsten Playoffs, und glaubt mir, solche Spiele wie heute Abend habe ich schon viele erlebt. Eigentlich war alles parat für einen erneuten Sieg, doch dann löffelten wir uns selber in den Abgrund. Aber wenn wir es nüchtern betrachten, ein bisschen verdient war die Niederlage. Der EV Zug war weder gross und mächtig, auch wenn ihr das bald in den Online-Zeitungen lesen werdet. WIR WAREN HEUTE EINFACH NICHT GUT GENUG UND BASTA. Ihr kennt mich, in den Playoffs hasse ich jedes Gegentor wie Gift, Niederlagen schieben mir die gesamte Woche in den Arsch. Aber man muss es akzeptieren. Wir waren heute in der Offensive ein laues Lüftchen, auch wenn wir trotzdem das Spiel hätten holen müssen. Im letzten Dirttel versiebten wir 3 x das siegsichernde 2:0 … und kriegten dann einen Ofen, über den ich nicht weiter diskutieren müssen. Aber, ehrlich jetzt, eigentlich ist nichts passiert heute. Wir haben das Break wieder abgegeben, das wir gar nicht brauchen. Nach wie vor haben wir es auf den Stöcken. Und wenn beim Gegner nun die Euphorie ausbricht, weil sie zum ersten Mal seit Christi Geburt ein Playoff-Finalspiel gewonnen haben, soll es uns nur recht sein. Wir sind die perfekte Euphorie-Bremse, das werden wir schon am Gründonnerstag beweisen.

Begonnen hat es eben viel zu zahm das Ganze. Die Leichtigkeit war nicht mehr da, wir mussten uns jeden Furzpuck in ihrem Drittel erknorzen wie ein Alpöhi, wenn er mit seiner Lieblingskuh schmusen will. Dann liessen wir Zug mit viel zu viel Tempo immer wieder in unser Drittel eindringen. Etwas war einfach anders als in den 2 Spielen zuvor. Zug foulte sich dann selber in die Scheisse, den verdienten 5-Minüter gegen sie nutzten wir dann durch unser Ehebett zur Führung. Das Stadion stand auf den Sitzen, aber wir hockten auf dem Eis herum … da kam einfach zu wenig. In dieser Phase hätten wir normalerweise nachgedoppelt. Doch heute Abend sollte und wollte es nicht sein.

Das zweite Drittel besserte nicht gross. Zwar hatten wir irgendwann immer wieder sowas wie eine Chance, aber mir fehlte der wilde Blick um dieses 2:0 zu schiessen. Das war Wasser auf die Mühle der Zuger. Sie hielten sich mit dem knappen Resultat einfach zu lange am Leben. Ein ereignisloses Drittel aus unserer Sicht. Aber eben, für Zug war es wie Balsam auf Morants brüchige Haare.

Dann, im letzten Drittel, kam so eine Art vibrieren für Vibratoren ohne Batterie in die Halle. Grösssere Chancen zum 2:0 kann man ja fast nicht versieben. … aber eben, wenn es nich läuft, dann läuft es einfach nicht. Krass war die Mosere. In Zug traf er aus 60 Meter ins leere Tor, heute traf er aus 60 cm nur den Pfosten. Was habe ich da geflucht. Und irgendwie ahnte man ja da schon fast, was kommen würde. 5 Minuten vor Schuss liess man Matschbirni zu lange laufen, sein Schüsschen fiel ins Tor, wuff, und ich war wieder nüchtern. Aber kein Vowurf an Leo, dass kann auch ihm passieren. So blieb es beim 1:1 und es ging in die Verlängerung.

Das passierte es dann halt bei uns, ein abgelenker Weitschuss bachte den Zugern den nicht unverdienten Sieg. So steht die Serie nur noch 2:1 für UNS. Noch 2 Heimsiege fehlen theoretisch, aber da müssen wir ganz anders auftreten als heute Abend! Egal, in jeder Serie darf man einen Gagel-Match einfahren, ich hoffe, der ist jetzt passiert. Egal, morgen keine Zeitung kaufen, keine Online-Berichte lesen, keine Fragen beantworten in den ÖV (was heisi gmacht gestern??). Normale Antwort wäre ja da: Friss Gift. Aber egal, die Chance zur Revanche kommt ja bald, ne?

Meine Bitte an die Berner Kurve in Zug: Ihr müsste kompakt hopsen, das wird das Motto sein müssen! Kompakt hopsen! Weitersagen!!

Shit happens, aber wir sind gut im putzen und werden ganz sicher eine bessere, inspiriertere Leistung zeigen in Zug. Ich weiss es. Vertraut mir!